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"Linguistic Diversity Management in Urban Areas - LiMA" ist ein Landesexzellenzcluster, das im Juli 2009 seine Arbeit aufnahm..
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Project coordinator: Prof. Dr. Ingrid Gogolin, University of Hamburg, EERA President
Technical coordinator: Prof. Dr. Stefan Gradmann, Humboldt University of Berlin
Project Manager Virginia Moukouli, University of Hamburg, Institute for Multicultural and International Comparative Education
Upon instigation of the European Educational Research Association (EERA, www.eera.eu) and its members, a project entitled European Educational Research Quality Indicators (EERQI) was successfully proposed in the 7th Framework Programme of the European Union.
We are glad to announce that EERQI will be funded as a small collaborative project with Euro 1,494,564. The project will officially begin on 1st April 2008 for a three year period.
Aims of the project:
EERQI will build an advanced prototype framework for relevance assessment of research documents in educational research. This will be based on formal mechanisms including citation analysis and linking, semantically-based full text analysis and co-occurrence of information items in open access and non-open access repositories. Moreover, journal articles, books and other freely-available scholarly publications are included.
Educational research has been chosen as a prototype of socially and politically embedded fields within the humanities and social sciences. The resulting prototype framework of quality indicators and methods will provide the base toolset for a European information service for evaluation of educational research publications and can be applied to other social sciences and humanities fields.
Complementary to traditional measurements of scientific quality (citation analysis, journal impact factor), new methods and indicators of quality assessment will be tested (usage assessments, versions available, other statistical methods, as well as by means of advanced, semantics-based detection of linking, correlations and referral contexts).
The project will also address the complex role of the diversity of scientific languages in Europe. Different languages can be a barrier to the international flow of communication. They are at the same time fundamental to expressing complex scientific ideas which are embedded in a certain historical and cultural back-ground. Thus the project will also address the challenge of effectively dealing with multilingualism and specific "cultural heritage" of research traditions in the European countries.
EERQI results will raise visibility and competitiveness of European researchers and contribute to new policy bases for funding, hiring, and evaluation decisions in European academic and research institutions.
The Project will be carried out by a Consortium of 19 Institutions including
- European international and national learned societies in educational research,
- departments of education at European universities,
- computer and documentation centers in different European countries,
- European publishers of educational research.
Read more: www.eerqi.eu
Aus DUZ, Europa Nr. 03/2011: "Qualitätssicherung. Nicht allein die Zitate zählen, sondern auch die Argumente"
Re-emergence of Religion as a Social Force in Europe? - The Architecture of Contemporary Religious Transmission
Leitung: Prof. Dr. Ingrid Gogolin, Universität Hamburg
Projektleitung London: Prof. Dr. Roger Hewitt, Goldsmiths University of London
Projektleitung Bergen: Prof. Dr. Mette Anderson, University of Bergen
Projektmitarbeiter Hamburg: Benjamin Hintze
Für wie wichtig halten junge Menschen, die religiöse Orte in Großstädten besuchen oder sich in deren Umfeld aufhalten, Religion bzw. Säkularisierung? Wie sehen sie die Beziehung ihrer Kirche, Moschee, ihres Tempels zum jeweiligen Umfeld? Mit solchen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt The Architecture of Contemporary Religious Transmission.
Drei Fragestellungen werden untersucht: urbane religiöse Orte und lokale Formen religiöser Repräsentation, die Standpunkte junger Menschen hierzu und Veränderungen in den sozialen Beziehungen. Dem Forschungsprojekt liegt die These zugrunde, dass junge Menschen der entscheidende Faktor dafür sind, ob Religion als soziale Kraft in Europa gestärkt wird oder nicht. Methodisch wird vor allem auf qualitative Sozialforschung zurückgegriffen (audiovisuelle Dokumentationen, Interviews mit Jugendlichen und Klerikern; Gruppeninterviews).
Das Projekt wird international vergleichend von Forscherteams in den drei europäischen Städten London, Hamburg und Oslo durchgeführt.
Projektbeginn: April 2007; Projektende: November 2008
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Finanzierung: NORFACE
BLK-Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" FÖRMIG
Wissenschaftliche Begleitung und Sprecherin
Am 1. September 2004 startete das fünfjährige Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - FÖRMIG" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK). Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus zugewanderten Familien eine bessere sprachliche Förderung zu bieten, um ihre Erfolgschancen an deutschen Schulen zu erhöhen. Das Institut für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg hat als Programmträger die wissenschaftliche Begleitung übernommen.
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Mathematiklernen im Kontext sprachlich-kultureller Diversität
Leitung: Ingrid Goglin, Gabriele Kaiser; in Kooperatoin mit Hans-Joachim Roth
Sprachlich-kulturelle Diversität in der Schülerschaft - u.a. infolge von Migration - ist ein bedeutender Kontextfaktor der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung. Zu vermuten ist jedoch, daß dies augenblicklich im Unterricht weitgehend unbeachtet bleibt oder ebenso unterschätzt wird, wie der Stellenwert von Emotionen, Überzeugungen und Motivationen für das Lernen. Die Untersuchung trägt zur Frage bei, ob sich sprachlich-kulturell unterschiedliche Wahrnehmungsweisen und Auffassungen von Mathematik und dem mathematischen Lernen unter Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund und solchen ohne diesen identifizieren lassen. Dies schließt eine Untersuchung der spezifischen Lebensumstände (der Migrationsgeschichten der Familien sowie anderer kontextueller Bedingungen, z.B. der Auffassungen und Erwartungen an den Unterricht, der Unterstützungsleistungen der Familien) ein.
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Abschlussbericht Deckblatt >>> Abschlussbericht >>>
Leitung: Sara Fürstenau, Ingrid Gogolin
Aus Anlass des "Europäischen Jahrs der Sprachen 2001" initiierte die European Cultural Foundation (Amsterdam) in Kooperation mit der Forschungsgruppe "Babylon" an der Universität Tilburg das "Multilingual Cities Project", an dem die Forschungsstelle Interkulturelle Bildung beteiligt war. Es handelte sich um eine international vergleichende Studie, die die Städte Madrid, Lyon, Brüssel und Hamburg einbezieht. Inhalt der Studie ist ein "home language survey": Es wurden die Sprachen erhoben, die Schülerinnen und Schüler der Primarschulen in ihren Familien außer dem Deutschen sprechen. Finanzierung: Schulbehörde Hamburg und European Cultural Foundation.
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Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs "Bilinguale Grundschule" in Hamburg
Leitung: Ingrid Gogolin, Ursula Neumann, Hans-Joachim Roth
Traditionell erhalten Einwandererkinder in Deutschland in erster Linie Unterricht in deutscher Sprache. Davon getrennt können sie - in den Bundesländern unterschiedlich organisiert - in einer Auswahl mitgebrachter Sprachen der Familien einige Stunden Unterricht erhalten; dieser wird als "Herkunfts"- oder "Muttersprachlicher Unterricht" bezeichnet. Die beiden Lebenssprachen zugewanderter Kinder - das Deutsche und die Sprache, die in der Familie außerdem gepflegt wird - bleiben auf diese Weise voneinander getrennt, obwohl sie in der lebensweltlichen Erfahrung der Kinder zusammen gehören. Die "Bilingualen Grundschulen" sollen diese Lebensbedingungen in einer kulturell und sprachlich vielfältigen Welt berücksichtigen: zwei Sprachen sind Gegenstand und Lernmedium zugleich. Finanzierung: Schulbehörde Hamburg.
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Abschlussbericht zum Projekt >>>
Bericht 2004 >>>
Bericht Spanisch 2004 >>>
Bericht 2003 >>>
Bericht 2003, Kurzfassung >>>
Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs "Sorbisch-deutsche bilinguale Schulen" in Sachsen
Leitung: Ingrid Gogolin, Hans-Joachim Roth
Abschlussbericht Grundschule
Abschlussbericht Sekundarstufe I