Das OK-Modell

Tätigkeitsorientierte Musikpädagogik

Zur Veranschaulichung folgen hier drei skizzenhafte Stundenentwürfe für fiktive Lerngruppen. Sie beziehen sich auf drei verschiedene Unterrichtssituationen:

OEn - Pflichtunterricht, der Orientierung als Entscheidungshilfe geben soll,

OEr - Wahlpflichtunterricht, der Orientierung als Erfahrungshintergrund geben soll, und

KW - Wahlunterricht, der Kompetenzerwerb ermöglichen soll.


Daumen menzel

Beispiel 1

Unterrichtssituation OEn: Entscheidungshilfe

Thema: Notenschrift

Adolf Menzel: Flötenkonzert (Wikimedia Commons)

A. Bedingungen

Es handelt sich um den Pflichtunterricht einer 5. Klasse. Die Schüler haben bereits erste Erfahrungen mit der Notenschrift gemacht. Sie verfügen über Grundkenntnisse (Notensystem, Notenschlüssel, Notennamen, Notenwerte) und haben sowohl notierte Melodien gespielt als auch selbst erfundene Melodien notiert. Demnächst sollen die Schüler verschiedene Musikinstrumente kennen lernen und ermuntert werden, sich für einen Instrumentalunterricht zu entscheiden.

 

B. Entscheidungen

1. Ziele

Die Unterrichtsstunde soll vor allem Wissen vermitteln. Die Schüler sollen exemplarisch erfahren, für welche musikalischen Tätigkeiten man die Fähigkeit des Notenlesens benötigt und für welche nicht. Auf diese Weise soll die Stunde dazu beitragen, dass die Schüler die ihnen zugänglichen musikalischen Tätigkeiten kennenlernen und eine begründete Wahl treffen können - Orientierung als Entscheidungshilfe.

2. Inhalte

Thema der Unterrichtsstunde ist die Funktion der Notenschrift. Notenschrift ist ein polyvalentes Werkzeug, Notenlesen und Notenschreiben sind polyvalente Operationen, die im Rahmen vieler, aber keineswegs aller musikalischer Tätigkeiten eine Rolle spielen. Noch nicht einmal alle Arten des Musizierens setzen Notenkenntnisse voraus. Die Schüler sollen sich mit der Bedeutung der Notenschrift bei einer Zufallsauswahl musikalischer Tätigkeiten beschäftigen.

3. Methoden

Der Lehrer erläutert die Fragestellung und was bei einer Straßenumfrage zu beachten ist. Die Schüler bilden Paare, verteilen unter sich die Rollen Interviewer und Protokollant und üben, ein kurzes Leitfadeninterview (s. u.) zu führen. Dann verlassen sie die Schule und befragen in der nahe gelegenen Fußgängerzone Passanten nach ihren Notenkenntnissen und deren Verwendung. Nach ihrer Rückkehr tragen sie ihre Ergebnisse in einer Tabelle zusammen, in der bereits die gängigsten musikalischen Tätigkeiten vorgegeben sind (s. u.). Im Plenum werden die Erlebnisse besprochen, die Ergebnisse zusammengefasst und Konsequenzen für das eigene Musiklernen gezogen.

Unterrichtsmaterial

 


Daumen oper

Beispiel 2

Unterrichtssituation OEn: Entscheidungshilfe

Thema: Opernbesuch

Hamburgische Staatsoper (Hans Jünger)

A. Bedingungen

Es handelt sich um den Pflichtunterricht einer 7. Klasse. Die Schüler haben bereits erste Erfahrungen mit dem Musiktheater gemacht. Sie haben am Beispiel von Ausschnitten aus Mozarts "Zauberflöte" einige Funktionen und Möglichkeiten der Kunstform Oper kennen gelernt (Zusammenwirken von Musik, Sprache und szenischem Spiel), sie sind über die an einer Opernproduktion beteiligten Berufe informiert worden (Sänger, Orchestermusiker, Dirigent, Regisseur usw.), und sie haben sich mit der Handlung der "Zauberflöte" beschäftigt. Demnächst werden die Schüler (freiwillig) mit ihrer Lehrkraft eine Abendvorstellung der "Zauberflöte" in der Hamburgischen Staatsoper besuchen.

 

B. Entscheidungen

1. Ziele

Die Unterrichtsstunde soll vor allem Wissen vermitteln. Die Schüler sollen erfahren, wie ein Opernbesuch im Einzelnen abläuft und wie man sich darauf vorbereitet. Auf diese Weise soll die Stunde dazu beitragen, dass die Schüler die ihnen zugänglichen musikalischen Tätigkeiten kennenlernen und eine begründete Wahl treffen können - Orientierung als Entscheidungshilfe.

2. Inhalte

Thema der Unterrichtsstunde ist die Tätigkeit des Opernbesuchers. Die Schüler sollen erfahren, welche Operationen zu einem Opernbesuch gehören: Auswahl einer Vorstellung, Erwerb einer Eintrittskarte, Benutzung des Opernführers usw.

3. Methoden

Der Lehrer verteilt die Arbeitsblätter ("Was tun Opernbesucher?") und erläutert die Aufgabenstellung (12 Fotos sollen den 12 Stationen eines Opernbesuchs zugeordnet werden). Die Schüler lesen die Beschreibung des Opernbesuchs und bringen die Fotos in die richtige Reihenfolge. Anschließend tauschen sich Schüler und Lehrer über ihre Erfahrungen mit Opern-, Musical- und Konzertbesuchen aus.

Unterrichtsmaterial

 


Daumen mozart

Beispiel 3

Unterrichtssituation OEr: Erfahrungshintergrund

Thema: Kinderstars

Johann Nepomuk della Croce: Mozart Familienporträt (Wikimedia Commons)

A. Bedingungen

Es handelt sich um den Wahlpflichtunterricht einer 9. Klasse. Die Schüler haben verschiedene Musikgenres kennengelernt, darunter auch Kunstmusik von Mozart. Sie sind vertraut mit kooperativen Arbeitsformen und haben auch bereits Erfahrungen mit den Methoden der Szenischen Interpretation gemacht. Soeben hat die neunzehnjährige Lena Meyer-Landrut den Eurovision Song Contest in Oslo gewonnen.

 

B. Entscheidungen

1. Ziele

Die Unterrichtsstunde soll vor allem zum kritischen Denken anregen. Die Schüler sollen exemplarisch erfahren, welche eigenen und fremden Motive das Leben eines jungen Musikers bestimmen können, sie sollen sich in die Situation eines talentierten jungen Menschen im 18. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert einfühlen, deren Wünsche und Gefühle und die der Eltern, der Geschwister und des Publikums nachvollziehen und sich ein eigenes Urteil über deren Lebensqualität bilden - wie ist es, ein "Jungstar" zu sein? Auf diese Weise soll die Stunde dazu beitragen, dass die Schüler ihr "musikalisches Weltbild" ausdifferenzieren - Orientierung als Erfahrungshintergrund.

2. Inhalte

Thema der Unterrichtsstunde ist ein Vergleich des siebzehnjährigen Mozart mit dem siebzehnjährigen Michael Jackson. Gegenstand des Unterrichts ist die Musikertätigkeit dieser beiden "Kinderstars" mitsamt dem Beziehungsgeflecht, in das sie jeweils eingebunden waren. Die Schüler sollen sich mit biographischen Informationen und mit drei 1773 bzw. 1975 entstandenen Musikstücken auseinandersetzen: mit dem 1. Satz des Klavierkonzerts D-Dur KV 175 (1773) und mit den Songs "All I Do Is Think of You" (LP The Jackson Five: Moving Violation 1975) und "Just a Little Bit of You" (LP Michael Jackson: Forever Michael 1975).

3. Methoden

Der Lehrer verteilt Rollenkarten und Musikbeispiele (auf mp3-Player), erläutert die Aufgabenstellung. Die Schüler lesen ihre Rollenkarte (Wolferl, Vater Mozart, Mutter Mozart, Nannerl, Wiener, Wienerin, Michael, Vater Jackson, Mutter Jackson, Bruder Jackson, männlicher Fan, weiblicher Fan), hören dabei die Musik (Konzert bzw. Song), bilden Paare, improvisieren eine Dialogszene. Im Plenum werden einzelne Szenen wiederholt, verglichen und diskutiert, und es werden Konsequenzen für das eigene Leben gezogen.

Unterrichtsmaterial

 


Daumen coleman

Beispiel 4

Unterrichtssituation KW: Wahlunterricht

Thema: Improvisation

David Leonardi: Ornette Coleman (Wikimedia Commons)

A. Bedingungen

Es handelt sich um ein Wahlangebot für die 5. bis 7. Klasse. Die Lerngruppe ist eine von mehreren Schul-Big-Bands, die regelmäßig bei schulischen und außerschulischen Veranstaltungen auftreten. Alle Mitglieder haben an ihrer Schule Instrumentalunterricht in Kleingruppen. Sie beherrschen ihre Instrumente unterschiedlich gut. Einmal die Woche findet eine 90-minütige Big-Band-Probe statt. Dabei werden Swing-, Latin- und Funk-Arrangements gespielt. In den vorangegangenen Proben ist ein Arrangement von "Crazy Man, Crazy" einstudiert worden.

 

B. Entscheidungen

1. Ziele

Die Probe dient vor allem dem Kompetenzerwerb. Die Schüler sollen lernen, mit einem vorgegebenen Tonvorrat und zu einer Akkordbegleitung eine swing-phrasierte Melodie zu improvisieren. Auf diese Weise soll die Probe dazu beitragen, dass die Schüler die Fähigkeiten erwerben, die für die Tätigkeit des Big-Band-Musikers erforderlich sind.

2. Inhalte

Thema der Probe ist das Jazz-Solo. Gegenstand des Unterrichts ist ein einfaches Big-Band-Arrangement des Rock'n'Roll-Songs "Crazy Man, Crazy" von Bill Haley (1953). Hier sind zwischen ausnotierten Teilen an Anfang und Ende ein oder mehrere von der Rhythmusgruppe begleitete Soli vorgesehen. Das Arrangement steht in B-Dur und beschränkt sich harmonisch auf die drei Grundfunktionen, so dass sich mit dem Tonvorrat der anhemitonischen Pentatonik einfache Soli spielen lassen. Das Improvisieren eines Solos ist eine polyvalente Handlung, die im Rahmen der Tätigkeiten von Jazz- und Rockmusikern eine zentrale Rolle spielt. Diese Tätigkeiten sind leicht zugänglich, zumal sie bereits in der Schule ausgeübt werden können.

3. Methoden

Nachdem die Schüler das Arrangement einmal ohne Soli gespielt haben, erläutert und demonstriert der Lehrer, wie man mit zwei Tönen (klingend b und g) ein einfaches Jazz-Solo improvisieren kann. Dann improvisieren sämtliche Spieler gleichzeitig zur Begleitung der Rhythmusgruppe, die den Solo-Chorus ständig wiederholt. Es folgt das schrittweise Verringern der Anzahl gleichzeitig improvisierender Spieler (nur eine Instrumentengruppe, nur zwei Spieler, nur ein Solist). Versierteren Spielern werden zusätzliche Aufgaben angeboten: zusätzliche Töne (c, f), Tonverbot im 5. und 6. Takt (b passt nicht so gut zur Dominante F). Schließlich wird das ganze Arrangement mit zwei oder drei Solo-Chorussen gespielt.

Unterrichtsmaterial

 


Daumen bmu

Geschichte rückwärts

Wie man schülerorientiert mit Musik von früher bekannt macht
Materialien zum Bundeskongress Musikunterricht Hannover 2018

In den Kursen am 28.9.2018 sind sechs Unterrichtsbeispiele vorgestellt worden:
- U1: Musikrätsel
- U2: Tanzmusik von früher
- U3: Europäische Musikgenres
- U4: Rockmusik-Puzzle
- U5: Von Alla turca bis Zildjian
- U6: Stars von früher.
Das Handout enthielt aus Platzgründen nur die Materialien zu U2. Die Materialien zu übrigen Unterrichtsbeispielen werden hier zur Verfügung gestellt.

Musikrätsel

Jede Unterrichtsstunde beginnt damit, dass die SchülerInnen drei Musikbeispiele von je einer Minute Länge hören. Jeweils während der ersten 30 Sekunden müssen die SchülerInnen aufmerksam zuhören, danach dürfen sie sich flüsternd austauschen. Nach jedem Musikbeispiel raten die SchülerInnen. Dann tragen sie die richtige Lösung in die Tabelle ein. Ergänzende Informationen sind möglich, sollten aber nicht zu ausführlich sein. Die Musikbeispiele sollten möglichst verschiedenartig sein und aus verschiedenen Zeiten und Kulturen stammen. Zumindest zu Beginn sollte Musik bevorzugt werden, die SchülerInnen vertraut ist. Es sollte den SchülerInnen klar sein, dass es sich beim Musikrätsel nicht um abzuprüfenden Lernstoff handelt, sondern um eine Gelegenheit, Erfahrungen mit unbekannter Musik zu machen. Von Zeit zu Zeit kann man die SchülerInnen die in der Tabelle gesammelten Musikbeispiele als Punkte in die Zeitleiste und in eine Weltkarte eintragen lassen, so dass sichtbar wird, wie häufig Epochen und Länder vorgekommen sind. Ziel ist es, exemplarisch mit dem gesamten Spektrum musikalischer Möglichkeiten bekannt zu machen.

Tabelle
Zeitleiste

 

Europäische Musikgenres

Die SchülerInnen erhalten Arbeitsblätter mit Informationen und Aufgaben sowie 10 Musikbeispiele. Bei der Auseinandersetzung mit den Materialien erwerben sie Kenntnisse, die ihnen bei der historischen Einordnung von Musik helfen. Und zwar lernen sie, dass in der europäischen Geschichte jeder Stand bzw. jede Klasse seine eigene Musik hatte.

Arbeitsblätter

 

Von Alla turca bis Zildjian

Die SchülerInnen erhalten 7 Begriffe und die Aufgabe, die Zusammenhänge zwischen diesen Begriffen zu visualisieren. Die nötigen Informationen sollen sie sich mit Hilfe des Internets beschaffen. Das kann entweder in der Schule geschehen, wenn dort ausreichend Computerarbeitsplätze vorhanden sind oder genug Smartphones mit Internetzugang zur Verfügung stehen, oder zu Hause als Hausaufgabe. Die SchülerInnen

Arbeitsblatt

 

Rockmusik-Puzzle

Die SchülerInnen hören 7 repräsentative Beispiele aus der Geschichte der Rockmusik und ordnen sie chronologisch in eine Tabelle ein.

Arbeitsblatt

 

Stars von früher

Die SchülerInnen erhalten eine Zeichnung, die neun Komponisten karikiert (der Zeichner - Klaus Goldkuhle (Neuruppin) - hat sein Werk freundlicherweise für nicht-kommerzielle pädagogische Zwecke zur Verfügung gestellt). Außerdem erhalten sie neun Kurzbiographien, neun Musikbeispiele und eine Ergebnistabelle. Sie sollen alles einander zuordnen und dabei Musik und Musiker kennen lernen, "die man kennen muss". Dabei sollte unbedingt der "klassische" Bildungskanon problematisiert werden.

Arbeitsblätter

 


Weitere Unterrichtsmaterialien

 

Happy Birthday, Sgt. Pepper
In: Musik & Bildung 4.17,
Mainz: Schott 2017, S. 12-17

Stars von früher
Wie man schülerorientiert mit Musikgeschichte bekannt macht.
In: Dorothee Barth / Ortwin Nimczik / Michael Pabst-Krüger (Hg.):
Musikunterricht 2,
Kassel/Mainz: BMU 2017, S. 122-127. - pdf

Fünf Hörwinkel
Aspekte des Musikhörens.
In: Musikunterricht aktuell 5/2017,
Mainz: BMU 2017, S. 8-13. - pdf

Das Monster in der Moldau
Wie funktioniert Programmmusik?
In: Musik & Bildung 2.16,
Mainz: Schott 2016, S. 8-15
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel - Lösungsblatt

Unpopuläre Filmmusik.
Mit Fantasy und Horror zu Romantik und Gregorianik.
In: Dorothee Barth / Ortwin Nimczik / Michael Pabst-Krüger (Hg.):
Musikunterricht 2,
Kassel/Mainz: BMU 2015, S. 185-191

Musik und Politik - ein weites Feld.
In: Musik & Bildung 6.15,
Mainz: Schott 2015, S. 34-41
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel

Musik als Mittel zum Zweck.
Funktionale Musik unterrichten.
In: Musik & Bildung 4.14,
Mainz: Schott, S. 38-41
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel

"Thinkfit macht das Lernen leicht!"
Wir produzieren einen Werbespot.
In: Musik & Bildung 4.14,
Mainz: Schott, S. 42-45
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel - Arbeitsblatt

"Machen Sie Ihre Suppe frisch!"
Wir untersuchen Werbespots.
In: Musik & Bildung 4.14,
Mainz: Schott 2014, S. 46-51
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel - Arbeitsblatt - Arbeitsblatt

Vom Entchen zum Hai.
Die Fuge als Form - die Fuge als Zeichen.
In: Musik & Bildung 1.14,
Mainz: Schott 2014, S. 38-45
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel - Arbeitsblatt - Lösungsblatt

Vom Kuckuck und der Tagesschau.
Wie man Schüler/innen lehrt, die Sprache der Musik zu verstehen.
In: Ortwin Nimczik / Jürgen Terhag (Hg.):
Musikunterricht 1,
Kassel: AfS/VDS 2013, S. 96-102. - pdf

Wagner lässt grüßen...
Leitmotive im Fantasy-Film.
In: Musik & Bildung 3.13,
Mainz: Schott 2013, S. 8-16. - pdf
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Lösungsblatt

Was tun Opernbesucher?
Ein tätigkeitsorientierter Zugang zum Thema Musiktheater.
In: Musik & Bildung 1.13,
Mainz: Schott 2013, S. 46-53
Download von www.schott-musikpaedagogik.de: Artikel

Natürlich gibt es falsche Töne.
Komponieren & Improvisieren in der Schule.
In: Michael Pabst-Krueger / Jürgen Terhag (Hg.):
Musikunterricht heute 9.
Musizieren mit Schulklassen. Praxis - Konzepte - Perspektiven,
Oldershausen: Lugert 2012, S. 93-105

Metal im Musikunterricht.
In: Georg Maas / Jürgen Terhag (Hg.):
Musikunterricht heute 8.
Zwischen Rockklassikern und Eintagsfliegen -
50 Jahre Populäre Musik in der Schule,
Oldershausen: Lugert 2010, S. 295-304. - pdf

Klingelton und Glockenschlag.
Zwei Unterrichtsideen.
In: Ortwin Nimczik (Hg.):
Begegnungen: Musik - Regionen - Kulturen. Kongressbericht zur 27.
Bundesschulmusikwoche Stuttgart 2008.
Mainz: Schott 2009, S. 106-116.

Es muss nicht immer Hip-Hop sein...
Unpopuläre Musik unterrichten.
In: Frauke Heß / Jürgen Terhag (Hg.):
Bach - Bebop - Bredemeyer. Sperriges lebendig unterrichten
= Musikunterricht heute Bd. 7.
Oldershausen: Lugert 2008, S. 56-69. - pdf

Busfahren in Rondoform.
Geräuschmontage am Computer.
In: Musikunterricht und Computer 3,
Oldershausen: Lugert 2002, S. 10-15

Rhythm of the Rain.
In: Bernhard Leitz (Hg.):
RAAbits Musik.
Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung,
Stuttgart: Raabe 2000, 25. Lieferung

Fugen-Puzzle.
In: Bernhard Leitz (Hg.):
RAAbits Musik.
Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung,
Stuttgart: Raabe 1996, 12. Lieferung

El Condor Pasa.
In: Bernhard Leitz (Hg.):
RAAbits Musik.
Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung,
Stuttgart: Raabe 1996, 11. Lieferung

Nilpferd und Känguruh.
Rhythmus - einfach tierisch!
In: Bernhard Leitz (Hg.):
RAAbits Musik.
Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung,
Stuttgart: Raabe 1996, 11. Lieferung

Von Händels "Chaconne" bis "Dirty Dancing":
Spielen - Erfinden - Hören.
In: Bernhard Leitz (Hg.):
RAAbits Musik.
Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung,
Stuttgart: Raabe 1996, 9. Lieferung

Modest Mussorgsky: "Bilder einer Ausstellung".
In: Bernhard Leitz (Hg.):
RAAbits Musik.
Impulse und Materialien für die kreative Unterrichtsgestaltung,
Stuttgart: Raabe 1995, 5. Lieferung

Die Erfindung der Notenschrift
= AfS-Unterrichtshilfen Nr. 200/202, Altenmedingen: Hildegard Juncker 1989